Rotes Gold der Namib – Weite. Stille. Magie.
Neue Reise, neues Glück. Bei unserer ersten Namibiareise hatten wir die fotogenen Wölkchen am Himmel vermisst – diesmal legten wir die Reise bewusst ans Ende der Regenzeit, in der das Wort «Kitsch» eine völlig neue Bedeutung bekommt: Rote Sanddünen, durchzogen von grünen Gräsern, vor einem tiefblauen Himmel, gespickt mit sanft dahingleitenden Wölkchen – und mit etwas Glück gesellt sich sogar ein Regenbogen dazu. Im Mittelpunkt stand das glühend heisse Sandmeer der Namib, mit dem krönenden Abschluss in Wolwedans, wo uns Weitsicht, Wildnis und Luxus gleichermassen verzaubern. Weit weg von allem und doch ganz nah bei uns selbst.